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Weckruf Corona

Immer schneller, immer lauter, immer höher, immer größer - Corona hat alles gestoppt. Betrachten wir doch in solch einer Situation einmal nicht die Einbußen, sondern das, was uns mit Corona gegeben wird.
1. Erkenntnis
Verlassen wir uns bei dieser Pandemie nicht auf die Entwicklung neuer Medikamente oder neuer Impfungen. Für die "echte Grippe", die Influenza, gibt es seit Jahren Impfungen und Medikamente. Trotzdem sterben in Deutschland auch in dieser Winterperiode wieder erheblich mehr Menschen an Influenza als an Corona.
2. Erkenntnis
Verlassen wir uns also nicht auf die Anderen. Nehmen wir Corona als Weckruf zur Korrektur unseres eigenen Handelns.
2.1
Der Dickdarm
80% unseres Immunsystems liegt im Dickdarm. Richten wir dieses Immunsystem hin, so kann ein Virus unseren Körper ungehemmt schädigen. Ist dieses Immunsystem intakt, berichten Probanden bei Corona nur von leichten Grippesymptomen, die nach wenigen Tagen vorüber sind. Was können wir nun tun, dass dieses Immunsystem intakt ist?
Die Schädiger seien hier in der Folge ihres Schädigungsgrades aufgeführt:
Antibiotika (nach einer Studie wären 90% der Antibiotikagaben überflüssig), Rauchen, hochprozentiger Alkohol, rotes Fleisch, Industriezucker, Weißmehlprodukte, Fisch.
2.2
Dysstress und Überforderung
3. Erkenntnis
Verstehen wir also Corona als Weckruf zu einer Neuordnung unseres Lebens. Beginnen wir vielleicht einmal mit der inneren Reinigung - einer Fastenkur. Besinnen wir uns wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben, z. B. auf die sechs Thesen von Wilhelm Fiebiger:
Bescheidenheit statt Überfluss, Freiheit statt Abhängigkeit, Bewegung statt Starre, Rohkost statt Totkost, Stille statt Lärm, Du statt ich.
 
Manfred Bruer
31.03.2020